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Sozialgericht
stärkt die Rechte von Schmerzpatienten.
Danach hat ein Schmerzpatient das Recht in einer
schmerztherapeutischen Klinik
behandelt zu werden,
er
muß
also nicht
irgendeine der sonst üblicherweise angebotenen Rehabilitationen akzeptieren
sondern kann unter Hinweis auf das Urteil
gleich Widerspruch einlegen.
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gelangen Sie zu dem Urteil (dieses gilt sinngemäß natürlich nicht nur für die
Rentenversicherungen sondern auch für Krankenkassen), das mittlerweile
rechtskräftig ist. Pressemitteilung dazu:
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Internationale (englischsprachige) Themen:
Complex Regional Pain Syndrome (www.complex-regional-pain-syndrome.de),
CRPS (www.crps-type.com),
Face Pain (www.face-pain.com)
low back pain (www.low-back-pain.net),
Prosopalgia (www.prosopalgia.de),
Reflex Sympathetic
Dystrophy Syndrome (www.reflex-sympathetic-dystrophy-syndrome.de),
Sudeck atrophy (Sudeck`s
atrophy) (www.sudeck-atrophy.com),
Sudeck disease (Sudeck`s
disease) (www.sudeck-disease.com,
Sudeck dystrophy (Sudeck`s
dystrophy) (www.sudeck-dystrophy.com)
Die wichtigsten Schmerzthemen zusammengefaßt:
Arthritis:
http://www.arthritis-information.de
Armschmerzen:
http://www.armschmerz.com
Atypische Gesichtsschmerzen:
http://www.atypischer-gesichtsschmerz.de
Bandscheibenvorfall:
http://www.bandscheibenvorfall.biz
Beinschmerzen:
http://www.beinschmerz.com
Borreliose:
http://www.bor-reliose.de
Brustwirbelsäulensyndrom:
http://www.bws-syndrom.de
Brennende Füße:
http://www.burning-feet-syndrom.de
Cluster-Kopfschmerz:
http://www.cluster-kopfschmerz.org
CRPS:
http://www.komplexes-regionales-schmerzsyndrom.de
Durchblutungsstörung:
http://www.durchblutungs-stoerung.de
Dorsalgie:
http://www.dorsalgie.com
Fibromyalgie:
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Fibromyalgiesyndrom:
http://www.fibromyalgiesyndrom.eu
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Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:
Schmerzklinik (1):
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ARTHROSIS
DEFORMANS
Primäre (idiopathische)
u. sekundäre (symptomatische)
-
"Arthro" ist ein altgriechisches Wort und bedeutet - Gelenk - , die
Endung "ose" bzw. "osis" steht für einen nichtentzündlichen
krankhaften Zustand und deformans kann mit deformierend oder verunstaltend
übersetzt werden.
Bei einer Arthrosis deformans liegt demnach eine nicht entzündliche
Gelenkerkrankung
vor, die zu
sekundären Knochenveränderungen und Gelenkdeformierungen führen kann.
-
Das Wort "idiopathisch", oder auch "primär", besagt, daß der
krankhafte Zustand selbständig, d.h. ohne erkennbare Ursache,
entstanden ist und der Begriff "sekundär" oder "symptomatisch"
weist darauf hin, daß die Krankheitszeichen kein eigenständiges
Krankheitsgeschehen darstellen, sondern als Folge einer Schädigung
oder einer (anderen) Krankheit auftreten.
Nach einer Mitteilung des
statistischen Bundesamtes
war die
Arthrosis deformans
im Jahr 2005 die häufigste Ursache für eine stationäre Rehabilitation.
An erster Stelle steht dabei die
Coxarthrose
(=
Hüftgelenkarthrose)
(ICD10: M16),
gefolgt von der
Gonarthrose
(=
Kniegelenkarthrose)
(ICD10: M17).
Das Risiko, eine
primäre bzw. idiopathische Gelen ks
arth
rose zu bekommen, ist
generell sehr hoch, vor allem im Alter. Bei über 70-jährigen Menschen
ist bereits zu 80% eine Arth
rose vorhanden, während nur 4%
der 20-jährigen eine Arth
rose haben, Frauen sind häufiger
betroffen. Betroffen sind hauptsächlich
Gelenke,
die größeren mechanischen Belastungen ausgesetzt sind, eben
Hüftgelenke
und
Kniegelenk
e.
Die
Arthrosis deformans
ist zunächst eine Erkrankung des
Gelenk
knorpels, im weiteren Verlauf kommt es dann zu einer Umbildung des
knorpelnahen
Knochen
s, einhergehend mit
Schmerz
en, Schwellungen,
Bewegung
seinschränkung und Deformierung der
Gelenke. Zunächst
bestehen nur
Bewegungsschmerzen
und später tritt ein
Ruheschmerz
hinzu. Grundsätzlich kann festgestellt werden, daß
Durchblutungsstörungen
erheblich zur Ausbildung einer Arth rose beitragen. Das
ist auch der Grund, warum diese Krankheit mit zunehmendem Alter häufiger
auftritt, weil ja bekanntermaßen im Alter die Durchblutung nachläßt.
Eine Therapie kann deshalb nur dann wirksam sein, das gilt natürlich
auch für die begleitenden
Schmerzen,
wenn die Durchblutung wieder optimiert wird. Die
spezielle
Schmerztherapie verfügt im Rahmen der therapeutischen
Lokalanästhesie
(= Behandlung mit einem
örtlichen
Betäubungsmittel bzw.
Lokalanästhetika) über
entsprechende Methoden
(siehe weiter unten).
Man
unterscheidet zwei Formen:
-
Idiopathische (anlagebedingte) Arthrosis deformans,
die Ursache ist (noch) nicht bekannt.
-
Symptomatische Arthrosis deformans.
Die Ausbildung einer symptomatische n
Arthrosis
deformans und die damit verbundenen
Schmerzen
kann durch mehrere Faktoren begünstigt bzw. verursacht werden. So
z.B. Überlastungen (Kniegelenk
e beim Fliesenleger),
Vorschädigungen infolge eines Unfalls (die sog.
posttraumatische
Arthrosis deformans) oder eigenständige
Gelenksentzündungen (Arthritiden).
Darüber hinaus auch permanente Fehlbelastungen z.B. bei Fehlstellung
der
Bein
e (X- oder O-
Beine). Zur
Prävention
(= Vorbeugung)
einer sek
undären Arthrosis deformans
sollten deshalb präarthrotische
(= vorausgehende, begünstigende)
Deformitäten
(= Fehlbildungen)
beseitigt werden.
In den letzten
Jahren hat die operative Behandlung große Bedeutung
erlangt. Folgende Methoden stehen zur Verfügung:
-
Synovektomie: Die operative Entfernung der Innenhaut der Gelenkkapsel, wenn
diese sich immer wieder entzündet und zu sog. Gelenksergüssen führt.
-
Umstellungsosteotomie:
Die operative Beseitigung von Fehlstellungen zur Wiederherstellung
physiologischer
(= natürlicher)
Achsenverhältnisse am arthrotisch vorgeschädigten Gelen
k.
-
Gelenkersatz durch Endoprothesen aus Kunststoff oder Metall.
Die Behandlung mit Hyaluronsäure hat
sich als wirksame Therapie bei von Arth rose befallenen Gelen
ken etabliert. Speziell für die
Behandlung der kleinen Synovialgelenke
(=
echtes Gelen
k , also mit
Gelenkspalt, Gelenkkapsel und Gelenkschmiere)
gibt es eine Mini-Fertigspritze (1 ml Natriumhyaluronat). Nach
entsprechenden Studien zeigte sich, daß auch eine Kombination aus
Glucoseamin und Chondroitinsulfat hilfreich ist, das entsprechende
Arzneimittel in klinisch wirksamer Dosierung ist in Deutschland unter
dem Namen
Artvitum® in Apotheken verfügbar ist.
Immer wieder ist festzustellen, daß
sich in Deutschland neue, hilfreiche Therapiemethoden nur sehr zögerlich
verbreiten, vor allem, wenn wenn sie aus einem anderen Fachgebiet
kommen. Die moderne
spezielle
Schmerztherapie verfügt gerade bei
Arthrosis deformans
über hilfreiche Behandlungsmöglichkeiten, die z.T. zu erstaunlichen
Resultaten führen. So manchem Patient hätte damit eine Operation (z.B.
künstliches Gelenk) ersparen oder zumindest zeitlich hinauszögern
können.
Kommt man um eine Operation nicht
mehr herum, weil z.B. durchblutungsfördernde Maßnahmen nicht, oder zu
spät eingeleitet wurden, so bieten die Methoden der modernen
Schmerztherapie
optimale Voraussetzungen für eine nachfolgende
Anschlußheilbehandlung
(Anschlußrehabilitation).
Mehr darüber erfahren Sie hier:
http://www.anschlussheilbehandlung.eu
(einfach anklicken).
Schmerzbehandlung
bei Arthrosis deformans:
Medikamentöse Schmerztherapie bei Arthrosis deformans
(idiopathische und symptomatische):
Akut (=
plötzlich einsetzend, heftig)
und subakut können zunächst (vorwiegend) peripher wirkende
Analgetika
(=
Schmerzmittel,
die am Ort der
Schmerz
entstehung wirken)
eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika
(=
Rheumamittel),
aus dieser Gruppe möglichst lang
wirkende und magenschonende wie z.B. Mobec®). Besonders magenschonend
und auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B.
Parecoxib (Dynastat®) oder Etoricoxib (Arcoxia®),
allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko
verbunden zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt
abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib nicht auch noch vom Markt
genommen werden, wie schon andere Mittel dieser Stoffgruppe zuvor (z.B.
Vioxx®!).
Auch Lumiracoxib (Prexige®) ist ein sog. COX-2-Hemmer. Dieses
Medikament soll sich in der Synovia
(= schleimhaltige, fadenziehende
Gelenk
flüssigkeit bzw.
Gelenk
schmiere)
anreichern und deshalb für die
Schmerztherapie
bei Gelen kversch
leiß
besonders geeignet
sein.
Bei stärkeren schmerzhaften Muskelverspannungen können darüber hinaus
auch Muskelrelaxanzien
(= Mittel zur Muskelentspannung)
(z.B. Norflex®, Mydocalm®) verordnet werden.
Manchmal sind aber die Schmerzzustände bei
Arthrosis deformans nur mit
zentralwirkenden
Analgetika
(z.B. Tramadol, Valoron N®)
(= im Gehirn bzw.
Rücken
mark wirkende
Schmerzmittel)
beherrschbar.
Grundsätzlich sollte aber auch bei Arthrosis deformans
(primäre und sekundäre) eine längerfristige Schmerzmittelverordnung
wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar
Schmerzmittelabhängigkeit vermieden werden.
Die Kombination mit schmerzdistanzierenden
Antidepressiva
(= Mittel gegen
Depression, aber auch bei chronischen
Schmerzen
wirksam) (z.B.
Doxepin, Maprotilin) hilft in vielen Fällen Schmerzmittel
einzusparen.
Spezielle
Schmerztherapie
Therapeutische
Lokalanästhesie
(= Behandlung mit einem örtlichen
Betäubungsmittel):
Bei anhaltenden Schmerzen sollten rechtzeitig alternative Methoden
eingesetzt werden. Eine sehr wirksame Alternative, ohne jedes
Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die
therapeutische
Lokalanästhesie mit einem lang wirkenden
Lokalanästhetikum
(=
örtliches
Betäubungsmittel)
(z.B.
Bupivacain) in Form von örtlichen Betäubungen und
Nervenblockade
n. Dabei werden die
schmerzhaften Gelen
ke wiederholt (stationär bei
uns zweimal täglich) großzügig perikapsulär
(= um die Gelenkkapsel herum)
infiltriert.
Schmerzhafte Gelen
ke können auch mit "Zeel"
umspritzt werden, was manchen Patienten mit "homöopathischer"
Grundeinstellung sehr entgegen kommt.
Als nächst höhere
Therapiestufe kommen wiederholte
Nerven
- bzw. Leitungsblockaden in Frage, in hartnäckigen Fällen auch
kontinuierlich mit Katheter*:
**
Einpflanzung am
Oberarm
und Abstauung während der Katheterfüllung, *** Einpflanzung des
Katheters im unteren, seitlichen Halsbereich
Grundsätzlich wird
das
Lokalanästhetikum
(=
örtliche
Betäubungsmittel)
jeweils so verdünnt verabreicht, daß nur die Sensibilität
(= u.a.
Schmerzempfindung) betroffen
ist, die Motorik
(= Muskelfunktion)
aber erhalten bleibt und damit begleitend intensive,
gelenkfunktionserhaltende sowie funktionsfördernde krankengymnastische
Übungsbehandlungen möglich sind, bzw. bei
stärkeren Schmerzen
durch Hemmung der Nozizeption
(=
Schmerz
reizleitung) erst
möglich werden. Diese
Nervenblockade
n haben darüber hinaus einen sehr günstigen Nebeneffekt.
Durch die gleichzeitige Blockade vegetativer Nervenfaseranteile kommt
es im korrespondierenden Gewebebereich zu einer sehr deutlichen
Mehrdurchblutung, die jedem degenerativen Prozeß nachhaltig
entgegenwirkt. In diesem Sinne ist diese Behandlung bei
Arthrosis deformans (primäre und sekundäre) nicht nur
symptomatisch
(= nicht nur auf die
Schmerzen gerichtet),
sondern kurativ
(= heilend).
Physikalische
Schmerztherapie
bei Arthrosis deformans
(idiopathische und symptomatische):
Neuerdings führen wir für die
Knie
- und
Fuß
gelen
ke zusätzlich mit gutem Erfolg die
SynOpsis-Therapie durch. Die Un
terschenkel des Pat. befinden
sich dabei in einem mit Wasser gefüllten Gefäß. Über einen Computer
werden der Flüssigkeit Schallwellen einer bestimmten Frequenz
pulssynchron
(= in Abhängigkeit vom Pulsschlag)
zugeführt. Es handelt sich dabei um ein sog. syncardiales
(= im Takt mit dem
Pulsschlag) Gefäßtraining,
das zu einer erheblichen Durchblutungssteigerung führt und diese ja
wirkt einer Arthrosis deformans kausal
(= ursächlich)
entgegen.
Mehr über diese Therapie erfahren Sie hier:
www.1-avk.de
(einfach anklicken).
Auch eine
Elektrostimulation kann bei Arthrosis deformans eine
Beschwerdelinderung herbeiführen. Die transkutane Nervenstimulation
mit Niederfrequenzgenerator (TENS) hat den Vorteil, daß sich die
Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die Elektroden werden
paarig über dem betroffenen Gelenn
k aufgeklebt. Durch Veränderung
der Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die Wirkung
optimiert werden.
Eine weitere physikalische Behandlungsmöglichkeit ist die oberflächliche
Kältetherapie im Schmerzbereich. Wir verwenden einen elektrischen
Kaltluftgenerator, dessen Luftstrom auf ca. -10 bis -15 Grad C abgekühlt
ist.
Manche Patienten mit Arthrosis deformans (primäre und sekundäre)
empfinden allerdings lokale Wärmeapplikationen (Rotlicht) als
besser wirksam. Warme Bäder können ebenfalls
chronische Schmerzen
lindern, gleiches gilt für die
Wärmekammer.
Auch die
Magnetfeldtherapie (pulsierende
Signaltherapie) ist bei Arthrosis deformans
eine gute Indikation
(= Anzeige),
gleiches gilt für die
Hochtontherapie.
Die Verordnung von
Massagen ist bei Arthrosis deformans nicht
sinnvoll. Für den Patient mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber
unter schmerztherapeutischem Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu
unnötigen Kosten.
Nahezu unverzichtbar ist aber die heilgymnastische Therapie, da
meist nur diese geeignet ist, Gelenkfunktionen zu fördern bzw. zu
erhalten.
Andere
Maßnahmen zur
Schmerzbehandlung
bei Arthrosis deformans (idiopathische und symptomatische):
Der Vollständigkeit halber
darf die
Akupunktur
(Schmerzakupunktur)
nicht unerwähnt bleiben. Da auch Übergewicht die Ausbildung einer
Arthrosis deformans begünstigen kann, sollte eine
multimodale
Schmerztherapie
(= gleichzeitig
durchgeführte, unterschiedliche Behandlungsansätze aus verschiedenen
Fachrichtungen) auch
diätetische Maßnahmen beinhalten.
Hypnoide
(=
bewußtseinsverändernde)
Verfahren wie autogenes
Training oder progressive Relaxation nach Jakobson sind im Rahmen einer
psychologischen Mitbetreuung eine sinnvolle Ergänzung der
Gesamtstrategie. Bei
chronischen Schmerzen
ist auch ein
Schmerzbewältigungstraining sinnvoll.
*
Bei der sog.
kontinuierlichen Blockade mit Katheter wird der dünne
Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen Ner ven eingepflanzt. Die
Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß
also nicht „aufgeschnitten“ werden. In der Folge wird über diesen
Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen
Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt. In
bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittels
durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden.
Diese Therapie wird ca. 10-14 Tage lang konsequent durchgeführt und dann
der Katheter wieder entfernt.

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<strong>Primäre</strong> <strong>idiopathische</strong> <strong>sekundäre</strong>
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